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Archiv | 1009 | 08 | 07 | 06 | 05 


 

Weltcuprennen in GB-Dalby Forest 24./25.4.2010

Von der 6,2 km langen Strecke, welche als ein wahrer Bike- Parcour  galt, waren die FahrerInnen nach der Streckenbesichtigung total begeistert. Es war ihnen aber auch bewusst, dass die Strecke von einem alles abverlangt und man sich darauf nie richtig erholen kann. Das Rennen war TOP organisiert und die Zuschauer liefen in Scharen zur Strecke.
Bereits am Samstag fand das Juniorenrennen statt, mit dabei aus unserem Team war auch Mark. Da er solche technischen Strecken besonders gerne fährt, freute er sich um so mehr auf dieses Rennen. Er erwischte einen super Start und konnte sich in der Verfolgergruppe einreihen. Im steilen Anstieg verlor er jede Runde ein paar Ränge, welche er aber in der technischen Abfahrt sofort wieder wettmachen konnte.
Im Zielsprint ersprintete er sich den 17. Rang.
Fazit von Marc: Bin zufrieden
Leider nieselte es am Sonntagmorgen ein wenig und war somit wieder ein paar Grad kühler. Man wusste auch nicht, wie sehr die Strecke von diesem Nieselregen gelitten hatte. Besonders speziell war dieses Rennen für Michelle, da sie aber dieser Saison bei den Damen Elite - der höchsten Klasse bei den Damen – starten musste. Da sie noch keine Weltcuppunkte in dieser Kategorie hat, musste sie sich in der hintersten Startreihe einreihen.
Fazit von Michelle: War schon ein komisches Gefühl, als einzige zuhinterst zu stehen. Wie mit Beni abgesprochen, fuhr ich eine erste schnelle Runde. So war ich bei der ersten Zieldurchfahrt auf Rang 48 vorgestossen. In der zweiten Runde hatte ich Atemprobleme und musste so etwas Gas wegnehmen, dies kostete mich ein paar Plätze. Nun hoffe ich in Houffalize einen besseren Startplatz zu haben.
Fazit von Maria: Bin am Start sehr gut weggekommen und konnte mich in einer guten Position einreihen. Musste aber dann feststellen, dass ich in der Fläche etwas zuwenig Druck hatte, dafür in den technischen Abschnitten um so mehr. Bin mit meinem Rennen aber nicht ganz zufrieden und hätte mir mehr erhofft.

Rangliste:
17. Marc Schärli, Junioren
57. Maria Osl, Elite Frauen
59. Michelle Hediger, Elite Frauen

 

 

2. Rang für Corina am Ostschweizer Bikecup

Am Samstag 24.4. starteten Corina und Tobias in Thal.

Corina wollte in der letzten Abfahrt kurz vor dem Ziel ein Fahrer überholen  (was fast nicht möglich war, da die Strecke an dieser Stelle sehr schmal war)  worauf sie stürzte. Bei diesem Missgeschick überholte die knapp hinter ihr fahrende Fahrerin aus Oesterreich und gewann das Rennen. Tobias erwischte einen guten Start und fuhr danach ein sehr konstantes Rennen. Im Ziel belegte er Rang 7.

 

 

3. Rang für Corina am EKZ Cup in Schwändi

Am letzten Sonntag starte Corina in Schwändi am EKZ Cup und belegte den 3. Rang.

 

 

Racer Bike Cup in Tesserete 10./11.4.2010

2. Sieg für Roland

Bei schön warmen Frühlingstemperaturen und trockener Strecke fuhr Roland am Samstag seinen zweiten Sieg ein. Die Strecke in Tesserete ist sehr technisch und anspruchsvoll.
Roland fuhr schon bald wieder vorne alleine an der Spitze weg und holte sich so seinen zweiten Sieg.
Fazit von Roland; Ich musste nie ganz an meine Grenzen gehen und bin froh dass ich auch auf dieser technisch anspruchsvollen Strecke so gut gefahren bin.
Zum Glück herrschten am Sonntag nur kühle Temperaturen und es regnete nicht, so war die Strecke immer noch gut zu fahren.
Marc musste als Erster ran. Der Start war nicht besonders gut doch im Laufe des Rennens arbeitet er sich bis auf den 21. Rang vor.

Fazit von Marc; Es ist mir doch schon einiges besser gelaufen als in Buchs, es geht aufwärts.
Bei den Frauen starteten nur Maria und Corina. Michelle musste am morgen nach einer schlechten Nacht einsehen dass ihre Erkältung keinen Start zulässt.
Maria erwischte einen sehr guten Start, doch bereits im Verlauf der ersten Runde hatte sie Probleme mit dem Atmen und musste sich zurück fallen lassen. Zum Glück erholte sie sich davon und konnte wieder Rang um Rang gut machen und kämpfte sich noch bis auf den 11. Rang vor.
Fazit von Maria; Ich bin zufrieden und bin froh dass ich mich nach meiner kurzen Krise wieder schnell erholen konnte.
Corina misslang der Start völlig, plötzlich merkte sie dass sie fast am Ende des Feldes fuhr. Im Laufe des Rennens lief es ihr etwas besser und konnte noch Fahrerinnen überholen und fuhr als 24. ins Ziel.
Fazit von Corina; Da man auf dieser Strecke schlecht überholen kann, musste ich in der ersten Runde oft wieder vom Rad, wegen den vor mir nicht fahrenden Fahrerinnen. Ich bin aber auch technisch schwach gefahren und meine Beine waren nach dem Intervalltraining vom Vortag nicht ganz fit. Am Samstag im Training fuhr ich technisch sehr gut, doch am Sonntag konnte ich es im Rennen nicht umsetzten.
Im Namen von uns FahrerInnen möchten wir uns bei all unseren Teambetreuern ganz herzlich für die super Betreuung bedanken. Sensationell waren auch wieder unsere warme Wohnstube und das feine Essen das darin serviert wurde.

 

Rangliste
1. Roland Häfeli, Senioren
11. Maria Osl, Elite Frauen
21. Marc Schärli, Junioren
24. Corina Gantenbein, Elite Frauen

 

 

 

Racer Bikes Cup in Buchs SG 27./28.3.2010

Guter Saisonauftakt für das Team

Start/Ziel-Sieg von Roland

Am Samstag reiste das Team nach Buchs SG, wo dieses Jahr das Auftakt-Rennen des Racer Bikes Cup durchgeführt wurde, um genug Zeit zu haben, die Strecke zu besichtigen und sich auf das Rennen am Sonntag vorzubereiten. Die Strecke präsentierte sich am Samstag trotz leichtem Regen in der Nacht als sehr gut fahrbar.
Doch am Sonntag waren die Aufstiege durch den erneuten starken Regen in der Nacht teilweise nicht mehr fahrbar und es gab eine sehr dreckige Angelegenheit.

Roland: „Das Rennen verlief für mich dem Formstand entsprechend gut ab. Trotz zweiter Startreihe fuhr ich vom Start weg an der Spitze, von wo ich das Tempo bestimmen konnte. Schon bald fuhr ich in meiner Kategorie alleine vorne weg, gab die Spitze bis zur Zieldurchfahrt nicht mehr ab und holte so meinen ersten Saisonsieg.“

Am Sonntag Morgen mussten unsere zwei Junioren bei sehr schwierigen Bedingungen als erste an den Start.
Marc: „Eigentlich habe ich mir den Saisonstart anders und vor allem etwas besser vorgestellt! Ich fahre lieber auf meinem Bike, als es durch den Schlamm zu stossen...“
Tobias, unser Küken im Team, hat noch nicht einmal vor einem Jahr mit Biken begonnen. Im letzten Herbst startete er an zwei regionalen Rennen und gestern bereits an seinem ersten Racer Bikes Cup. Er fuhr ein sehr konstantes Rennen und konnte einige Fahrer überholen und sich distanzieren. Auf dem 50. Rang fuhr er durch das Ziel und war um viele Erfahrungen und Eindrücke reicher.
Da es während des Juniorenrennens mit Regnen aufgehört hatte, wurden unsere 4 Frauen mindestens von oben mit Nässe verschont. Doch die Strecke forderte weiter alles von den Fahrerinnen ab. In der Zwischenzeit war es nicht mehr matschig, sondern nur noch dreckig!
Petra: „Meine Erwartung in die TopTen zu fahren habe ich mir erfüllt. Mir war schon vor dem Rennen klar, dass ich aufgrund meines Trainingsstands nicht mehr an der Spitze mitfahren kann. Ich fuhr ein konstantes Rennen, die technischen Passagen bin ich gut gefahren und daher mit meinem 7. Schlussrang mehr als zufrieden.“
Maria: „Ich bin zufrieden mit meinem Rennen. Fühle mich körperlich besser und stärker als in der letzten Saison. Die vielen Trainings durch den Winter haben mir gut getan. Mir fehlt jetzt noch die Rennhärte und den Rennrhythmus. Die Laufpassagen durch den klebrigen schweren Dreck waren sehr hart und raubten mir die letzten Kräfte. Der 15. Rang ist okay, aber es muss noch besser werden“.
Corina: Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen, speziell in den Aufstiegen lief es mir sehr gut und ich konnte zügig hochfahren und war einige Runden praktisch bei Michelle dran. Doch in den Abfahrten bin ich noch zu langsam und verlor immer wieder Zeit, ich werde daran arbeiten und freue mich auf die nächsten Rennen.
Michelle: siehe www.michellehediger.ch

Rangliste
1. Roland Häfeli, Senioren
7. Petra Henzi, Elite Frauen

15. Maria Osl, Elita Frauen
17. Michelle Hediger, Elite Frauen
18. Corina Gantenbein, Elite Frauen
37. Marc Schärli, Jnuioren
50. Tobias Schraner, Junioren

 

 

 

 

 

Michelle Hediger, Marc Schärli, Maria Osl.

Conina Gantenbein, Roland Häfeli, Tobias Schraner

 

 

Samstag/Sonntag, 20./21. März 2010

Teamweekend in Küttigen statt im Tessin

Am vergangenen Wochenende fand unser Teamweekend statt. Geplant war ein Trip ins Tessin. Am Donnerstag haben wir kurzfristig umdisponiert, da schlechtes Wetter für das Tessin angesagt war. So reisten die ersten am Freitagabend nach Küttigen. Durch die Umstellung des Programms und dank der Spontaneität von unserem Mech Andi konnten am Freitagabend die neuen Bikes von Corina und Tobias genau eingestellt werden.
Am Samstagmorgen um 8.30 Uhr war dann Treffpunkt für alle in Küttigen. Danach wurde Technik rund um die Gislifluh und Staffelegg geübt. Nach einer Zwischenverpflegung mit Spaghetti setzten wir uns erneut aufs Bike und fuhren zuerst der Aare entlang bis nach Brugg und weiter der Reuss entlang. Auf dem Rückweg wurden wir doch noch leicht feucht von unten wie von oben. Es hat allen Spass gemacht in der Gruppe zu trainieren, und jeder konnte vom anderen profitieren. Am Abend wurden wir von Marlis gut verpflegt. Danach war noch Videoanalyse vom Training.
Am Sonntagmorgen bereiteten die drei Frauen Corina, Maria und Michelle das reichhaltige Frühstück vor. Danach fuhren wir nach Gränichen und feilten an unserer Technik im Bikepark. Beni filmte uns in den technischen Passagen. Danach fuhren wir locker nach Küttigen und reinigten unsere dreckigen Bikes. Nach einer warmen Dusche wurden wir von Marlis ein weiteres Mal fein verkostet. Nach dem Essen schauten wir noch einmal unsere Technikkünste auf Video an. Zum Abschluss eines tollen Weekends gingen wir ins Thermalbad, um unsere müden Muskeln zu lockern.
Fazit: Auch ohne Tessinersonne haben wir gut trainiert und fein gegessen, der Teamgeist war super. Wir sind gerüstet für den Saisonstart in einer Woche und sind gespannt auf die ersten Resultate.

 

Mittwoch, 10. März 2010

Winter in Giverola

Wir haben immer noch kein Strom und zur Zeit auch kein Netz. Unsere Wäsche sitzt in der Waschmaschine fest, weil man die Türe nur mit Strom öffnen kann Wir duschen kalt, es ist im ganzen Bungalow kalt, Katastrophe! Ich habe zum Glück genug warme Teamkleider mit dabei. Das Wetter ist wieder gut, aber immer noch kalt. Gestern waren wir drinnen auf den Spinning-Velos. Im Gelände liegt etwa die Hälfte der Bäume flach und so viel Schnee, man kann glaube ich gar nicht fahren.

 

Dienstag, 9. März 2010

Marc aus der Toscana

Nach zwei herrlichen Trainingstagen Sonntag/Montag hat es in der Nacht auf Dienstag geschneit. Am Morgen war alles weiss und sehr kalt. Da die Wetterprognosen nicht besser für die nächsten Tage waren, entschieden wir uns, die Koffer zu packen und nach Hause zu fahren. Ich werde am Mittwoch wieder arbeiten gehen und hoffe auf wärmeres Wetter.


 

Montag, 8. März 2010

Michelle aus Giverola

Bei unserer Ankunft war es sonnig und leicht windig. Wir machten am ersten Tag eine kleine Angewöhnungstour. Das Training hier ist anstrengend und intensiv mit den steilen Aufstiegen. Dafür gibt es hier viele Möglichkeiten an der Technik zu feilen, genau das was ich noch für die Saison brauche.

Nun ist es also soweit, seit 4 Jahren gehe ich nun schon nach Giverola und heute erlebe ich den ersten Tag wo es extrem kalt einfach „grusig“ ist. In den Bergen oben hat es sogar geschneit. Eingepackt in meine Thermokleider machen wir eine Biketour und am Nachmittag gehen wir uns im warmen Solebad aufwärmen.

Bis bald Michelle


 

Maria's letzte Woche auf Zypern

"Wenn ich das Wetter zu Hause sehe bin ich froh, dass ich als einzige unseres Teams noch eine Woche auf Zypern bleiben darf. Die Bedingungen sind top hier und ich kann weiter optimal trainieren."

 

 

Sonntag, 7. März 2010

Sunshinecup Zypern:

Einstieg in die Rennsaison 2010 für Maria

„Um 6.15Uhr startete ich heute in meinen ersten Wettkampftag. Ich freute mich riesig auf meinen Einsatz. Da das Rennen ziemlich in der Nähe meines Hotels – kleiner Vorort von Limassol – durchgeführt wurde, fuhr ich nach dem Frühstück mit dem Rad zum Renngelände. Ich war richtig aufgeregt und nervös. Beim Einfahren fühlte ich mich ganz gut.
Vom Start weg ging es auf eine lange Startrunde. Aber schon in der ersten Runde merkte ich, dass etwas mit meiner Vorderbremse nicht in Ordnung war. Ich hatte keinen Druckpunkt und das hiess, ich hatte vorne keine Bremswirkung. Ich fuhr die erste Runde bis zur Technikzone wie auf „rohen Eiern“. Dort wurde dann an meiner Bremse herumgeschraubt. Sie stellten mir den Bremsgriff einfach nach aussen. So hatte ich zwar wieder einen Druckpunkt, aber sobald ich bremste blockierte mein Vorderrad. Ich fuhr dann zwar noch eine Runde weiter, musste aber doch aufgeben, weil ich so einfach nicht rennmässig fahren konnte.
Mein Saisonstart ist zwar damit überhaupt nicht nach meinem Wunsch und Können verlaufen. Defekte können bei unserer Sportart passieren. Doch ich hoffe, dass es wenn möglich der Letzte für diese Rennsaison war. Dann wäre ich wieder super zufrieden!
So, jetzt nutze ich meine letzte Woche auf Zypern, um richtig gut und lang zu trainieren. Damit ich in Buchs SG, zum Saisonauftakt in der Schweiz, fit und schnell sein werde.“

 

 

Samstag, 6. März 2010

Ihr letzter Trainingstag auf Zypern - von Jasmin

„Ich startet meine Trainingseinheit heute schon um 8.45uhr, bei sehr warmen und sonnigen Temperaturen. Richtung Asgata kam ich recht ins Schwitzen, die Sonne brannte gnadenlos in mein Gesicht. Jedoch änderte sich diese Lage schnell. Nach 3h Fahrtzeit geriet ich in den Regen, daraufhin änderte ich meine Tour und fuhr weiter in Richtung Sonnenschein. Man darf auch nicht vergessen, dass es in den Bergen auch noch sehr kalt sein kann, da ja eigentlich auch auf Zypern noch Winter ist. Der Wind mein einziger ständiger Begleiter blieb mir auch heute treu.
Heute hatte ich mich wieder richtig gut und munter gefühlt, im Gegenteil zu gestern, wo ich die guten Trainings der letzten Tage spürte und mich deshalb sehr müde fühlte. Ich konnte ein weiteres Mal gut trainieren und dabei die letzte lange Einheit so richtig geniessen. Wenn man denkt, wie das Wetter zurzeit in der Schweiz ist, fällt es mir sehr schwer, die Koffer zu packen für die kommende Heimreise. Morgen werde ich mit einem kurzen Training am Morgen meine 10 Trainingstage ausklingen lassen.
Maria war heute auf der Rennstrecke, wo sie morgen ihre Rennsaison eröffnen wird. Sie fühlt sich „puddel“ wohl und freut sich riesig auf das Rennen. Der Kurs präsentiert sich in einem sehr guten Zustand, im Gegensatz zu letzten Mittwoch. Die Aufstiege seien sehr steil, die Abfahrten mit vielen losen Steinen werden das Rennen zu einer richtigen Herausforderung machen. Das Rennen wird voraussichtlich vom Start an bis zum Ende sehr hart und schnell werden. Anfang April werde dann auch ich in meine Rennsaison 2010 starten.
My last Greetings from the sunny Island Cyprus.“

 

Donnerstag, 4. März 2010

Zypern, Trainingstag von Jasmin

„Mit der Morgensonne exakt um 6.45 Uhr fing unser Tag an und damit auch ein weiterer Trainingstag für uns. Nach dem sehr, sehr, sehr leckeren Frühstück -  wie jeden Tag zuvor auch - ging dann schon bald unsere Trainingsfahrt los. Maria startete heute mit mir zusammen in Richtung Spitali. Nach dem ersten Aufstieg verliess sie mich und ich fuhr alleine weiter in Richtung Zoopigi, nach einer rasanten Abfahrt genoss ich die wunderschöne Landschaft mit den nun vielen blühenden Mandelbäumen. Ihr glaubt nicht wie ein wunderbarer Duft dies war. Nach vielen Höhenmetern genoss ich die Heimfahrt von Zygi nach Limassol. Der Wind war diesmal in seinem Winterschlaf und konnte mich somit nicht zum Powern fordern. Nach super schönen und guten Trainingskilometer kam ich ein weiteres Mal zufrieden im Hotel Miramare an. Nach dem Training haben Maria und ich uns noch einen leckeren Cappuchino beim Chef de Service bestellt. Dazu bekamen wir !!! vom Chef persönlich !!! noch diverse Früchte, die wir sehr genossen. Nach dem Sandspaziergang und unserem täglichen Thon-Sandwichs zum Abendessen, ging für uns wiederum ein sehr erfolgreicher Tag zu Ende.“

 

 

 

Fischer-BMC auf Zypern

 

 

 

Mittwoch, 3. März 2010

Zypern, Tagesbericht von Maria

„Nach einem kurzen Morgenlauf haben Jasmin und ich uns das Frühstück wieder einmal so richtig gut schmecken lassen. Nach dem Frühstück fuhr ich mit dem Bike zur Rennstrecke vom kommenden Sonntag, wo ich dieses Jahr meine Rennsaison beginnen werde. Der Kurs ist sehr anspruchsvoll. Die Strecke ist gespickt mit kurzen steilen, knackigen Anstiegen. Das Rennen wird am Sonntag sicher kein „Zuckerschlecken“ sein. Aber es wird mich stark machen und dann werde ich für die wirklich wichtigen Rennen parat und fit sein!
Nach dem Training gönnte ich mir eine kurze Pause. Da Jasmin heute einen Ruhetag einzog, sich aber doch auch noch etwas locker bewegen wollte, fuhren wir nachmittags zusammen eine kleine flache Runde auf dem Strassenrad. Heute war es wieder einmal super sonnig und richtig schön warm. Herrlich!!!“

 

 

Dienstag, 2. März 2010

Trainingstag auf Zypern von Jasmin

„Zusammen fuhren Maria und ich morgens um 9.00 Uhr los Richtung Larnaca. Bei einer leichten Steigung machten wir Antrittskrafttraining. Nach dieser kurzen aber intensiven Einheit, fuhren wir gemeinsam weiter. Doch dann trennten wir uns, weil Maria ein weiteres Spezial-Training auf ihrem Plan hatte. Auf meiner weiteren Fahrt kamen dann doch noch diverse Steigungen hinzu. Auf Umwegen und kurzen Dorfbesichtigungen erlebte ich bis zu 18% Gefälle! Doch das härteste war der starke Wind, den ich bis zurück zum Hotel leider nur von vorne hatte. Dieses Training war für mich heute besonders lang, da ich die Müdigkeit von den vorherigen Tagen langsam spüre. Morgen habe ich Ruhetag und werde ihn voll geniessen und mich bestmöglichst erholen, damit ich für meine weiteren Trainingstage wieder fit bin :-). Maria wird morgen die Strecke vom Sunshine Cup in Tychon, bei Limassol, besichtigen.“

 

 

 

Montag, 1. März 2010

Trainingstag auf Zypern von Jasmin

„Maria genoss heute ihren wohlverdienten Ruhetag. Während Maria die Sonne am Pool genoss und ihr Rennrad und Mountainbike pflegte, war ich fleissig am Trainieren und genoss das super sonnige Wetter auf Zypern. Bei einer Temperatur von ca. 22 Grad (gefühlte 30 Grad :-) ) flitzte ich mit einem super Gefühl in den Beinen durch die Zypriotische Landschaft. Es waren meine ersten Trainingskilometer alleine auf Zypern. Von Anfang bis zum Ende war es für mich ein Abenteuer. So konnte ich aber auch jegliche kleine versteckte Dörfer entdecken. Ich genoss das 5- stündige Training in vollen Zügen. Als Belohnung erholte ich mich mit Maria am Hotelpool. Zusammen genossen wir die Sonne bis zu ihrem Untergang. Ich erlebte so ein weiteres Mal einen tollen Tag auf Zypern.“

 


Nachtrag zum Sonntag, 28. Februar 2010 – von Maria

„Heute sind wir, Jasmin und ich, zeitlich schon recht früh losgefahren, da die Wetterprognose gegen den Nachmittag schlechter meldete. Die Tour wurde trotzdem zu einer Verfolgungsjagd, da uns der Regen immer im Nacken sass. Auf dem Weg in Richtung Sonnenschein, kam die nächste Überraschung auf uns zu, STRASSENSPERRE wegen Rally-Rennen. So mussten wir umdrehen und dem Regen wieder entgegen fahren. Wir hatten jedoch sehr viel Glück punkto Regen und waren nach 4,5h Training happy und trocken zurück im Hotel.“

 

 

Sonntag, 28. Februar 2010

9. Tag Zypern – Rückreise - von Petra

„Um 6.45 Uhr ging heute Morgen der Wecker ab. Roland, Corina und ich wollen vor unserer Rückkehr in die Schweiz nochmals eine kleine Runde drehen. Damit die kleine Runde eine grosse Wirkung bekommt, fahren wir sie nüchtern, dh. ohne vorgängige Nahrungsaufnahme. Der Himmel ist noch bedeckt und die Strassen nass vom nächtlichen Gewitter. Doch all das hält uns nicht davon ab, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ich habe zu Beginn grosse mühe den runden Tritt zu fahren. Meine Beine sind schwer von den Trainings der letzten Tage und „s’Morgäkafi“ fehlt mir. Doch mit jeder Umdrehung erwacht mein Körper und die Energie kehrt zurück. Ich freue mich dennoch auf ein feines Kafi in der „24h-Bäckerei“. Doch dies musste erst noch warten, denn Roland hat auch heute einen „Plattfuss“ eingefahren, obwohl er doch einen neuen Pneu aufgezogen hatte. Für’s Warten und den technischen Support ;-) gab es ein Kafi spendiert. Ja Roland, nicht jeder Held ist Perfekt ;-)!
Der Heimflug verlief zum Glück ohne weitere Umwege, dh so wie die Buchung lautete „Larnaca-Wien-Zürich“. Prag liessen wir aus zeitlichen Gründen aus… Pünktlich sind wir, inkl Gepäck, in Zürich eingetroffen.
Das Trainingslager können wir, Corina, Roland und ich, als vollen Erfolg abbuchen. Wir konnten super gut und intensiv trainieren. Wir fühlen uns zwar jetzt müde, aber fit und gesund. Wir sind uns sicher, nach einer kleinen Ruhephase können wir auf einem sehr guten Fundament weiter trainieren. Damit sollte einem guten Start in die Rennsaison 2010 nichts im Wege stehen!“

 

Jasmin wird noch diese Woche mit Maria auf Zypern trainieren. Für Maria wird dann voraussichtlich am kommenden Wochenende die MTB-Saison 2010 beginnen. Sie wird das 3. Rennen des Sunshine Cup in Tychon, Limassol fahren. Der Countdown läuft und schon bald wieder steht das Fischer-BMC Team mittendrin im Renngeschehen. Wir freuen uns darauf, denn wir sind parat!

 

 

Samstag, 27. Februar 2010

8. Tag Zypern – von Petra

Trainingsaufgabe von unserem Trainer und Teamchef Beni Ruf:
=> für Roland, Corina und Petra ein letztes 5-6stündiges Grundlagentraining coupiert, den Tag vollgas geniessen!

„Ja, die letzte grosse Runde auf meiner Lieblings-Trainings-Insel war super mega mässig schön und anstrengend. Wir hatten ein weiteres Mal Wetterglück. Die Sonne lachte uns nach einer regnerischen Nacht vom blauen Himmel an. Voller Vorfreude fuhren wir heute zusammen los, mit dabei war auch Jasmin. Ich genoss Sonne, Wärme und die aufblühende Natur; den Frühling. Wir kamen gut vorwärts bis zum 1. Platten von unserem männlichen Teammitglied. Er holte alles aus seinem Reifen heraus. So viel, dass der Schlauch nur noch einen Hauch geschützt war. Das wird mit einem Platten gedankt! Ja, Roland diesen Reifen hast du wirklich platt gefahren! Jasmin hat uns nach dem 1. Berg verlassen. Sie ist ja erst gestern auf Zypern angekommen und am 1. Trainingstag will sie es erst locker angehen. Sie fuhr über ein weiteres Pässchen zurück nach Limassol. Für uns Dreien ging es weiter in luftige Höhe, wo es dann auch wieder recht kühl wurde, so dass wir gleich wieder den Abgang nach tieferen Höhenlagen machten. Aufgrund der dunklen Wolken entschieden wir uns erneut für eine Richtungsänderung und fuhren dadurch coupiert mit kurzen, knackigen Anstiegen zurück nach Limassol. Dies geschah nicht ganz ohne Unterbruch, denn vorher musste unser lieber Roland auch noch den Schlauch im Vorderreifen wechseln….“

 

 

Donnerstag 26. Februar2010

7. Tag Zypern – von Roland

Trainingsprogramm: 5 bis 6 Stunden inklusive Antrittskraft am Berg
„Nach den gestrigen sintflutartigen Regenfällen begrüsste uns der Tag zwar wolkenverhangen, aber trocken. Da der Wetterbericht gegen Mittag um Limassol Regen angekündigt hatte, beschlossen wir schon um 7.00 Uhr zu frühstücken und um 8.45 Uhr zu starten.
Nach einer kurzen Einfahrphase folgte die erste Serie Antrittskraft am Berg. Wie sich herausstellte, haben sich noch nicht alle Teamfahrer dem Linksverkehr auf Zypern angepasst, denn die meisten Antritte passierten auf der faschen Strassenseite!!!
Der Rest des 6-stündigen Trainings war eine „Wolkenausweichtour“ in sehr coupiertem Gelände. Der höchste Punkt befand sich auf über 1000 m.ü.M.
Nicht ganz trocken, aber mit sehr guten Trainingskilometern erreichten wir wieder das Hotel. Nach dem Veloputzen und Duschen war dann noch Zeit für einen Cappuccino.“

 

 

Donnerstag, 25. Februar 2010

6. Tag Zypern, Ruhetag - von Corina

"Der gemeinsame Entscheid, heute erst die Beine hochzulegen war wirklich der richtige Entscheid! Schon beim Frühstück war der Himmel bedeckt, doch wir wagten uns nachher auf eine lockere Runde mit dem Renner. Uns war klar, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis es anfangen würde zu regnen. Und wirklich wurde der Himmel immer dunkler. Nach einer Stunde lockerem Rollen begann es richtig heftig an und es schüttete wie aus Eimern. Da hier wohl das Abwassersystem nicht so gut funktioniert, kamen innert kürzester Zeit kleine Bäche die Strassen hinunter. Ein Blitz folgte dem anderen und wir waren alle froh, als wir wieder im Hotel waren. Nachher genossen wir den Tag und liessen uns mit einer Massage noch so richtig verwöhnen. Nun bin ich wieder voller Tatendrang und freue mich auf die nächsten Trainingstage."


 

 

Mittwoch, 24. Februar 2010

5. Tag Zypern - von Maria

"Heute begrüsste uns schon wieder ein strahlend blauer Himmel – ein perfekter Tag zum Trainieren. Nach gutem Frühstück stand für mich ein ca. 4 stündiges Training auf meinem Programm. Wir (Roli, Petra, Corina und ich) fuhren gemeinsam los Richtung Pafos. Leider mussten wir bald feststellen, dass der blaue Himmel und die Sonne nicht mit uns mitfuhren, dann wurde es auch ganz schön frisch. Im Windschatten hinter Roli und Petra rollte ich gut mit. Landschaftlich war die Strecke wunderschön. Mit Rückenwind ging es dann wieder flott Richtung Limassol. Zur Belohnung gab es einen guten Kaffee. War wieder einmal ein super Trainingstag. Danke meinen Kollegen :-)!"

 


Dienstag, 23. Februar 2010

4. Tag Zypern – aus Sicht von allen

Petra: „Als ich am Morgen den Vorhang öffnete, war ich erst etwas enttäuscht; denn es war bewölkt! Doch schon bald zeigte sich die Sonne und es wurde ein weiterer herrlich sonniger Tag! Heute wollten/sollten wir flach fahren. Doch dann bestimmte Roland die Richtung und es gab doch noch ein paar Anstiege. Corina und ich haben uns schön brav gefügt und sind Roland hinterher gefahren. Dies hat sich aber wirklich gelohnt, denn wir haben heute wieder super trainieren können!“
Roland: „Nach der obligaten Trainingspause nach 3h Training trennten Petra und ich uns kurz von Corina, um eine coupierte Zusatzschlaufe zu fahren. Corina haben wir dann auf dem Heimweg wieder aufgegabelt. So hat es für jeden von uns gestimmt!“
Corina: „Der Rückweg ohne Gegenwind war sehr locker. D.h. ICH hatte keinen Gegenwind. Ich durfte mich hinter den breiten Schultern von Roland verstecken und so wurde auch das Ende des Training optimal für mich.“

Maria: "Ich konnte leider heute nicht mit den anderen Drei mitfahren. Ich habe eine Magenverstimmung eingefangen und darf das Training deshalb leider nur locker angehen. Aber bald bin ich wieder voll fit und werde den Dreien um die Ohren fahren."

 

Montag 22. Februar 2010

3. Tag Zypern – nach Roland

„Nach dem Frühstück war geplant, um 10.00 Uhr loszufahren. Wie vermutet hat das Wort wäre eine bestimmte Bedeutung und so wurde es aus folgendem Grund „etwas“ später:
Das Velo von Corina gab in den letzten Trainings so komische und vor allem nervige Quietschtöne von sich. Beim 1. Mal hören, konnte ich bald aufschnaufen – es kam nicht von mir! Heute wollte ich diesem nervigen Geräusch endlich den Meister zeigen und machte mich nach dem Frühstück auf, dieses Problem zu lösen. Mit meinen technischen Fähigkeiten wäre es eigentlich „null problemo“ gewesen, das Quietschen zu beheben. Doch dann kam plötzlich ein Radkollege dazu und nahm als Ex-Radprofi die Sache in die Hand. Nach weiteren 10 Minuten konnte ich nicht mehr zusehen und beschloss mich in die Veloklamotten zu stürzen, damit wir nicht wegen mir zu spät losfahren würden.
Losgefahren sind wir dann um 10.20Uhr und das Quietschen war weg, aber dafür streifte der Umwerfer an der Kette…. Bingo!
Trainiert haben wir dann natürlich auch noch. Motiviert durch das warme Wetter folgten nach ca. einer Stunde Fahrzeit ein 2 mal 15 minütiges Kraftausdauertraining an einer durchschnittlich 8%-igen Steigung. Das Ganze ging ganz schön in die Beine bzw. in den Rücken, denn mein Körper kommt ja aus dem Winterschlaf. Die Rückfahrt ging dann für mich recht locker über coupiertes Gelände, so dass wir nach fünfstündigem Training wieder beim Hotel ankamen.“


 

Sonntag, 21. Februar 2010

2. Tag Zypern - von Petra

"Ab heute wird nun richtig trainiert. Ich habe endlich wieder einmal über 8h an einem Stück geschlafen und das tat nach dem 24h Reise-Trip mega gut. Erst fühlte ich mich noch etwas gerädert, doch nach dem Frühstück kam die Energie zurück.

Heute wurde die MTB Rennsaison auf Zypern in Voroklini eröffnet. Nach den letzten 4 Jahren bin ich erstmals nicht am Start dabei. Ein für mich doch etwas komisches Gefühl. Doch wir waren uns einig, dass wir wenigstens einen Teil des Rennens als Zuschauer erleben möchten. Auf geplantem Umweg fuhren wir nach Voroklini. Nach anfänglich verhangenem Himmel kam die Sonne hervor und es wurde herrlich warm und sensationell schön. Wir fuhren über Land an blühenden Rapsfeldern vorbei. Es war einfach genial schön. Zypern bekam in diesem Winter viel Wasser und das wirkt sich auf die Natur aus; es grünt und blüht was das Zeugs hält! Die vielen Farben tun meiner Seele gut!

Da wir schon auf der Hinfahrt nach Voroklini lange unterwegs waren, nahmen wir den kürzesten Weg zurück nach Limassol, wo wir aber nochmals mit 2-3h rechnen mussten. In den letzten 1.5h kam noch heftiger Wind auf, den wir leider nicht von hinten hatten. Roland hielt sich tapfer und kämpfte für Corina und mich gegen den mega starken Wind. So hat auch er super gut trainiert. Nach 6h20' und 170km sind wir müde aber zufrieden beim Hotel angekommen."

 

 

Samstag, 20. Februar 2010

1. Tag Zypern - aus Sicht von Corina

"Da unser Europatrip bis in die frühen Morgenstunden dauerte, blieben uns nur noch wenige Stunden Schlaf. Doch als ich am Morgen aus dem Fenster schaute, waren die Hälfte der Reisestrapazen vergessen. Ich genoss den Blick aufs Meer, die Sonne strahlte vom Himmel und es war bestimmt 25 Grad wärmer als letzte Woche bei uns.
Kurze Zeit später sassen wir vier auf dem Renner – natürlich in kurzen Hosen. Nach dem kalten Winter ist dies natürlich ein unglaublich gutes Gefühl! Da ich die einzige bin, die das erste Mal auf Zypern ist, wurde ich von Petra, Roli und Maria gleich an wunderschöne Orte der Insel geführt. Dies entschädigte nun endgültig all die Warterei vom letzten Tag und ich freue mich schon riesig auf die weiteren Trainingstage!"

 

Freitag, 19. Februar 2010

Start ins Trainingslager auf Zypern

Geplant war für heute, Reise nach Zypern, die Räder zusammenstellen und dann evtl. noch etwas einrollen. Doch es wurde alles anders...

Für Roland, Corina und Petra wurde es eine Reise quer durch Europa. Da Cyprus Airways zurzeit nur Samstag von Zürich direkt nach Larnaca fliegt, mussten wir eine Alternative suchen. Wir dachten, sie bei der Austrian Airlines gefunden zu haben; Zürich – Wien – Larnaca. Doch eine wirkliche gute Alternative wurde es nicht. Wir hatten von Zürich nach Wien gerade mal 4h Flugzeit!!!! Anscheinend wegen starkem Wind und sehr dichtem Nebel konnten wir in Wien nicht landen. Da der Pilot auf Sparflamme flog, mussten wir noch einen Zwischenstopp in Graz machen, um neu aufzutanken. Angekommen in Wien mussten wir 2h 40min warten, bis wir an der Reihe waren, um unseren Weiterflug zu organisieren. Es zeigte sich, wir hatten eigentlich nur eine Möglichkeit um nach Larnaca zu kommen => via Prag. Neue Ankunftszeit in Larnaca 02.15 Uhr (statt 14.50 Uhr am Nachmittag)!!! Somit haben wir dann eine Gesamtreisezeit von 18 Stunden! Jetzt sitzen wir im Flughafen in Prag, trinken Tee und schauen die olympischen Spiele. So hatten wir doch noch etwas Sportliches.
Maria ist von München direkt auf Zypern geflogen. Sie ist gut angekommen und von Thomas Wegmüller www.bikecyprus.com

empfangen worden. Maria werden wir erst morgen Samstag begrüssen können.

 

Freitag, 29.01.2010

Training

Im Januar wurde es nach der Radquer Schweizermeisterschaft – mit dem Sieg von Jasmin – wettkampfmässig etwas ruhiger in unserem Team. Jasmin ging in ihre verdiente Pause. Maria, Michelle, Corina und Marc bereiten sich individuell auf die kommende MTB-Saison vor. Maria wird in den nächsten Tagen auf Mallorca fliegen und dort die ersten langen Einheiten fahren. Auch Michelle, Corina und Marc werden im Februar nach Süden reisen, um dort mit längeren Trainingseinheiten ihre Grundlage weiter auszubauen. Die langen Grundlageneinheiten mit kürzeren Kraftsequenzen am Berg festigen das „Fundament“, damit wir fit und parat sind, wenn es Ende März in Buchs SG mit dem 1. Racer Bikes Cup in die MTB Saison 2010 losgeht.

 

 

Radquer Schweizermeisterschaft 2010 in Rennaz-Noville

Sonntag, 10. Januar 2010, Rennaz-Noville

Schweizermeisterin 2010 ist Jasmin Achermann

 

 

Mit einem Start/Ziel Sieg sicherte sich Jasmin ein weiteres Mal den Schweizermeister-Titel souverän. Jasmin fuhr ein sehr starkes Rennen und konnte so von Beginn weg das Rennen von vorne kontrollieren. Mit diesem Sieg sicherte sich Jasmin zum 3. Mal den Schweizermeister-Titel bei den Frauen Elite in Folge.

 

Samstag, 2. Januar 2010

2. Rang für Jasmin am Radquer in Bussnang

Jasmin fuhr vom Start weg an der Spitze. Doch Mitte Rennen warf sie ein Plattfuss zurück. Mit grosser Stärke holte Jasmin auf und fuhr noch auf dem 2. Platz ins Ziel.


Donnerstag, 31. Dezember 2009

Sieg für Jasmin am Radquer in Beromünster

Jasmin enttäuschte auch an ihrem Heimrennen in Beromünster nicht. Souverän legte sie einen Start/Ziel Sieg hin.

 
 
 

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