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Weltcup auf der Lenzerheide am Sonntag: Start für die U23-Fahrer Philipp Hediger,
Enea Vetsch und Ulisse Fieschi ist um 09.00 Uhr. TOI; TOI TOI

03.07.2015 - Das Fischer-BMC-Trio Philipp Hediger, Enea Vetsch und Ulisse Fieschi freut sich auf einen Grossaufmarsch seiner Fans am kommenden Sonntag auf der Lenzerheide beim Weltcup. Auch in den nächsten zwei Jahren finden Weltcups statt und im Jahre 2018 die Weltmeisterschaften. AUF nach Lenzerheide die Schweizer Asse verdienen beim angekündigten Sommerwetter einen Grossaufmarsch und die nötige Unterstützung. HOPP SCHWIIZ.

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17. Int. Alpentour Trophy über vier Etappen:  Enea Vetsch auf dem 34.,
Philipp Hediger auf dem 45. und Ulisse Fieschi auf dem 52. Schlussrang

16.06.2015 - Für den Rheintaler Enea Vetsch als bestklassierter Fischer-BMC-Fahrer im 34. Schlussrang, war die viertägige Alpentour eine lehrreiche Erfahrung. "Ich bin sehr erschöpft, mit der erbrachten Leistung war ich sehr zufrieden, bin aber auch enttäuscht, dass ich am ersten Tag so viel Zeit verloren habe. Ohne dies wären einige Punkte mehr dringelegen, aber das gehört zum Rennsport. Danke möchte ich Beni sagen für die Betreuung über diese Tage", zog Vetsch Fazit.
Die erste Etappe wurde sehr schnell gestartet. Nach dem Startgerangel fand Vetsch einen guten Rhytmus in einer Achtergruppe und passierte den "Bergpreis" an ca. 22. Stelle. In der darauffolgenden Abfahrt verbog es ihm an einem Stein das Schaltwerk, er musste es mühsam richten und verlor dadurch einige Positionen. Dann folgt ein Platten und Vetsch montierte einen neuen Schlauch. Die letzten 15 Kilometer fuhr er so schnell wie möglich. "Ich war enttäuscht über den Platten und die wertvolle Zeit die ich einbüsste, war mit der Lesitung aber sehr zufrieden und wusste nun, was mich in den nächsten Tagen erwartete", so Vetsch. Rang 45 war das Resultat der ersten Etappe.
In der zweiten Etappe verlor Vetsch bei ersten, kurzen Anstieg von 300 Höhenmetern den Kontakt zur Spitzengruppe. "Im Flachstück schlossen meine Teamkollegen zu mir auf und wir fuhren gemeinsam zum einzigen, langen Anstieg. Zusammen Kevin van Hoovels fuhren wir ein hohes Tempo zum Gipfel und überholten Fahrer um Fahrer. Leider fehlt mir auf den letzten 500 Metern etwas die Kraft und ich verlor einige Meter. In der Abfahrt konnte ich nicht mehr aufschliessen und es begannen mich auch Krämpfe zu plagen, so dass ich nur noch stehend fahren konnte", so Enea Vetsch. Es schaute der 26. Rang heraus.
Die dritte Etappe war die längste der Tour. Am ersten, langen Anstieg fand Vetsch einen guten Rhytmus in einer grossen Gruppe und konnte die Abfahrt als Zweiter in Angriff nehmen. "Leider verlor ich den frischen Bidon und das merkte ich erst zu unterst. Mental war das keine gute Ausgangslage, da noch 45 Kilometer vor mir lagen. Die Hitze kostete etwas Energie und so drosselte ich vorsichtshalber mein Tempo und war froh, dass ich in der Feedzone wieder einen Bidon bekam", sagte Vetsch, der seine Position in der Folge halten konnte. Rang 34. für den Rheintaler.
Die letzte Etappe war ein Bergzeitfahren, etwas Neues für den Rheintaler, der es als Herausforderung ansah. "Ohne Druck wollte ich lediglich testen, zu was mein Körper nach drei harten Etappen noch fähig sein würde. Ich fand einen guten Rhythmus und konnte einige Fahrer einholen. Die vielen, steilen Anstiege waren mit meiner Übersetzung etwas zu steil, denn einige Male musste ich fast absteigen. Dies kostete auch etwas Zeit, dennoch bin ich mit meiner Tagesleistung zufrieden, denn ich gab alles". Er beendete das Zeitfahren auf dem 30. Rang.

15.06.2015 - Das Trio Philipp Hediger, Enea Vetsch und Ulisse Fieschi bestritt die über vier Etappen führende Internationale Alpentour-Trophy in Österreich. Für das beste Einzelresultat war Enea Vetsch mit dem 26. Rang in der 2. Etappe besorgt.

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BMC Racing Cup in Gränichen: Philipp Hediger verpasst in seinem Heimrennen
knapp die wichtigen Weltcuppunkte

10.06.2015 - Er freute sich riesig auf sein "Heimrennen" in Gränichen, der Oberkulmer Philipp Hediger. Bei heissen Bedingungen, die Sonne brannte erbarmungslos in der Kiesgrube, konnte Hediger als 50er Fahrer starten, in der Mitte des Feldes. Er konnte sich am Start kaum verbessern und kämpfte sich durch die Abfahrten. "Bei der letzten Abfahrt wollte ich zuviel und stürzte unglücklich. Ich musste nach dem Sturz in die Techzone und verlor dadurch die gewonnenen Plätze wieder", so Hediger, der in der zweiten Runde gleich nochmals einen Sturz zu verzeichnen hatte, der ihn erneut zurückwarf. "Ich wollte in den Abfahrten zuviel, die Verhältnisse waren schwierig, da es durch den Staub sehr rutschig war. Mit Fortdauer des rennens fuhr ichsicherer und Konnte Platz für Platz gutmachen. Am schluss reichte es knapp nicht mit den wichtigen Weltcuppunkten. Ohne die beiden Stürze mit zweimal Techzone wäre mehr möglich gewesen. Aber das nächste mal klappt es sicher mit den Punkten" spricht sich Hediger selber Mut zu. Rang 30, er war der zehntbeste U23-Fahrer im Feld und von den Schweizern der sechstbeste U23-Fahrer.

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BMC Racing Cup in Gränichen: Die ersten UCI-Punkte für Enea Vetsch
und der Ausfall von Roland Häfeli

08.06.2015 - Viel, viel Pech für Senior Roland Häfeli: Beim Training am Donnerstag vor dem Rennen brach sich der Seoner das Schlüsselbein und wurde am Montagmorgen operiert. An dieser Stelle, Roland gute Genesung und nimm Dir Zeit.

Eine starke Leistung zeigte der Rheintaler Enea Vetsch beim HC-Rennen. Er war selber gespannt, wie er mit den hohen Temperaturen klar kommen würde. Aus den hinteren Reihen nahm er das Rennen in Angriff und konnte schon im ersten Anstieg einige Positionen gutmachen. Schnell lag er auf Position 25. "Die Gewissheit, das erste Mal in dieser Saison auf 'Punktekurs' zu sein, stresste mich ein wenig und ich konnte nicht mehr weiter nach vorne fahren. Im Finale unterlag ich im Sprint um Platz 22, dennoch bin ich glücklich, meine ersten UCI-Punkte zu haben und auch mit dem Rennverlauf, denn die Strecke ist nicht gerade auf meine Fähigkeiten zugeschnitten", freute sich Vetsch ob seiner Leistung im Ziel. Als 24. war er siebtbester U23-Fahrer und viertbester Schweizer der Kategorie U23. Nun bestreitet der Rheintaler ab kommenden Donnerstag die Alpentrophy in Schladming. "Ich bin gespannt auf die Herausforderung und hoffe weiter Punkte holen zu können".

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BMC Racing Cup in Gränichen mit einem Rekord-Teilnehmerfeld:
Für Fischer-BMC-Team ein Heimrennen - Toi, Toi, Toi

05.06.2015 - Das vierte Rennen des BMC Racing Cups ist für die Mannschaft von Beni Ruf ein parktisch ein Heimrennen. Senior Roland Häfeli, der in Seon in unmittelbarer Nähe zu Gränichen wohnt, möchte am Samstag (Start 16.35 Uhr) auf dem attraktiven, zuschauerfreundlichen Rundkurs im Moortal glänzen und aufs Podest steigen. Bei den Juniorinnen (zählt zur UCI Junior Series) wird Katja Neuner (Start Sonntag 12.50 Uhr) nach dem dritten Platz von Schaan erneut versuchen, ganz vorne mitzumischen. Und beim abschliessenden Eliterennen (Start 15.00 Uhr) steigt der Oberkulmer Philipp Hediger (MItglied RC Gränichen) mit der Nummer 48, Enea Vetsch mit der Nummer 65 und Ulisse Fieschi mit der Nummer 77 ins Rennen, das von der Weltnummer 1 und Albstadt-Weltcupsieger Julien Absalon angeführt wird.

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Argovia Fischer-Cup in Seon:
Wieder zweiter Platz für Roland Häfeli.

31.05.2015 - Beim zweiten Rennen des Argovia Fischer-Cups in Seon, platzierte sich Roland Häfeli, praktisch vor seiner Haustüre, erneut auf dem zweiten Platz hinter dem souveränen Sieger Michael Forster (Wangen an der Aare, Fischer Pro Team) und vor René Leder (Holderbank, René's Veloshop).

Häfeli war in Doppelfunktion an der Veranstaltung: "Hatte im Vorfeld des Vittoria-Fischer Cups als Streckenchef sehr viel zu tun und der Renntag begann bereits um 06.15 Uhr mit diversen Arbeiten und Personaleinteilungen. Bis zu meinem Rennstart um 15.00 Uhr wäre eigentlich eine Siesta angebracht gewesen.....smile....Da der Veranstalter meinen Rat nicht befolgte und die Kategorie Senioren zu früh nach den rund 50 Fun 1 Fahrern startete, kam es wie es kommen musste, zu einem Stau wie am Gotthard...Ab der zweiten Runde ging dann das Rennen richtig los und wir Spitzenfahrer hatten fast freie Fahrt. Ich bemerkte aber recht früh, dass meine Beine nicht drehten und sich die kurzen aber knackigen Aufstiege elend lange anfühlten. Ich konzentrierte mich rasch auf die Verteidigung des zweiten Platzes, denn der Spitzenfahrer war einfach zu stark an diesem Tag. Nun gilt diese Woche der aktiven Erholung. Hoffe, am Samstag in Gränichen wieder eine bessere Leistung zeigen zu können. Den Rhythmus hole ich mir am Freitagabend am AC/DC-Konzert in Zürich.....!!!", so Häfeli.

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2. Weltcup in Albstadt:
Enea Vetsch auf Rang 52 und Philipp Hediger auf Rang 64.

01.06.2015 - Nach dem Weltcup in Nove Mesto war Enea Vetsch enttäuscht und verunsichert. Nach einer guten Vorbereitung in Albstadt, war er bereit sein Bestes zu geben. "Am Start wurde ich durch einen Sturz gebremst und konnte die Startrunde nicht zu meinen Gunsten nutzen. Dies brachte mich aber nicht aus dem Konzept. Das Gerangel war in der ersten Runde ziemlich gross. Dannach fand ich aber einen guten Rhythmus und konnte Platz um Platz gutmachen", so der Rheintaler, der sich nun auf das Rennen mit Glanzbesetzung in Gränichen am kommenden Sonntag freut. "Dannach hoffe ich bei der Alpentour meine ersten Punkte zu machen", so Vetsch.

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1. Weltcup in Nove Mesto Na Morave:
Philipp Hediger, Enea Vetsch und Ulisse Fieschi verbessern ihre Startposition

28.05.2015 - Der Rheintaler Enea Vetsch startete mit Nummer 130 ins erste Weltcuprennen. "Ich wollte in der Startrunde weiter nach vorne fahren und dann konstant Plätze gutmachen, so stellte ich mir das Rennen vor", so Vetsch zur Ausgangslage. Doch es kam anders. "Der Start war ziemlich hektisch. Ich sah keine Möglichkeit, nach vorne zu fahren, obwohl die Beine ganz gut drehten. Es fehlt mir wohl der richtige Instinkt und auch das nötige Glück. Auf Rang 100 beendete ich die Startrunde und bis ins Ziel änderte sich nicht mehr viel. Ich war schlichtweg überfordert mit der Strecke und konnte keinen Rhythmus finden", so ein enttäuschter Vetsch über seinen 92.  Platz.

24.05.2015 - Vor rund 20 000 Zuschauern konnte das Fischer-BMC-Trio ihre Startposition für den zweiten Weltcup in Albstadt am kommenden Sonntag verbessern. Mit Nummer 89 ins Rennen gegangen, kam Hediger nach der Startrunde auf Position 69 zurück, in der Folge verlor er Plätze und konnte dann am Schluss wieder aufdrehen und es reichte zum 80. Rang. Enea Vetsch lag zwischenzeitlich auf Rang 85 (mit Nummer 130 ins Rennen gegangen) und klassierte sich in den Top 100 als 92. Mit Rundenrückstand wurde Ulisse Fieschi (Startnummer 142) 108.
Eindrücke der Fahrer folgen.

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Weltcup-Auftakt im tschechischen Nove Mesto Na Morave: Start für unsere U23-Fahrer
Philipp Hediger, Enea Vetsch und Ulisse Fieschi am Pfingstsonntag um 9.00 Uhr

22.05.2015 - Am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr beginnt das Weltcup-Abenteuer für unsere drei U23-Fahrer. Philipp Hediger wird das Rennen mit der Nummer 87, Enea Vetsch mit der Nummer 130 und Ulisse Fieschi mit der Nummer 142 in Angriff nehmen. Alle wollen eine möglichst gute Platzierung erreichen, um eine Woche später im deutschen Albstadt das zweite Weltcuprennen aus einer noch besseren Position beginnen zu können.

WIR DRÜCKEN DEM GANZEN TEAM, AUS DER HEIMAT FEST DIE DAUMEN. 

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BMC Racing Cup in Solothurn und Marathon-EM in Singen:
Roland Häfeli auf dem undankbaren vierten Platz - Philipp Hediger auf Platz 23
und Enea Vetsch auf Platz 28 - Alexandra Clement wird beim Marathonauftakt 43.

12.05.2015 - Für das Fischer BMC Team war die dritte Station des BMC Racing Cups in Solothurn ein  "Heimrennen" und das vor Tausenden von Zuschauern anlässlich des nationalen Bikefestivals mit rund 300 Ausstellern. Am Wochenende war Senior Roland Häfeli mit dem vierten Platz für das beste Teamergebnis besorgt. Seine Rennanalyse: "Motiviert durch das schöne Wetter, gelang mir ein guter Start. Mitte der zweiten Runde spurteten wir vier Spitzenfahrer um eine gute Position im anschliessenden Wurzeltrail vor der Verpflegung", so Häfeli. Zu diesem Zeitpunkt waren sie bereits auf die fünf Minuten zuvor gestarteten Fun/Masters-Fahrer aufgefahren. "Da ist mir genau ein 'Anfängerfehler'unterlaufen, indem ich mich abdrängen liess und das wurmte mich extrem. In diesem Getümmel verlor ich den Anschluss an die Spitze. Leider ist die Strecke in Solothurn mit den langen, flachen Geraden als Einzelkämpfer bzw. Zeitfahrer richtig schwierig, da das wichtige Windschattenfahren entfällt. Kopf hoch, jammern nützt nichts", so die Devise von Häfeli, der sich nun auf eine zweiwöchige Rennpause freut und dann auf die kommenden Rennen in Seon und Gränichen.

U23-Fahrer Philipp Hediger kämpfte lange Zeit um den dritten Platz in der Kategorie U23. Mit Startnummer 31 ins Rennen gegangen, konnte der Aargauer diese Position verteidigen und fand Unterschlupf in einer schnellen Gruppe mit den drei Scott-Fahrern Marcel Wildhaber, Michiel van der Heijden und Andri Frischknecht und weiteren Spitzenfahrern. Im Verlauf des Rennens wurde das Tempo in den Aufstiegen verschärft und die Gruppe teilte sich auf.  "Wir waren eine U23-Gruppe, die um Platz drei kämpfte. In der letzten Runde wurde es nochmals richtig schnell, im ersten Aufstieg konnte man nicht gut fahren und man war mit Absteigen und Springen schneller. Ich verlor bei den Laufpassagen immer wertvolle Zeit und dadurch den Anaschluss zum Führenden unserer Gruppe. In der Fläche konnte ich meine Stärke zeigen und noch einen Platz gutmachen. Am Schluss reichte es für den 5. Platz bei den U23 und auf das Podest verlor ich keine 20 Sekunden. Das stimmt mich zuversichtlich auf die anstehenden zwei Weltcups (Nove Mesto und Albstadt) und dann das HC-Rennen in Gränichen", so Hediger, der dann auch an den Schweizer Meisterschaften am 19. Juli in Langendorf zum grossen Favoritenkreis um die Vergabe der Medaillen gehört.

Marathonspezialistin Alexandra Clement nahm am Sonntag an der Europameisterschaft im deutschen Singen teil. Die Strecke dort gehört nicht zu ihren Lieblingsstrecken. "Dazu fehlen mir die langen Aufstiege und Abfahrten. Trotzdem konnte ich mich nach den beiden letzten Jahren dieses Mal mit der 80 Kilometer langen Strecke versöhnen. Mit zwei anderen Schweizerinnen, Erika Speck und Alessia Nay, konnte ich das ganze Rennen in einer Gruppe fahren, wir wechselten uns immer wieder mit der Führungsarbeit ab, was uns bei dem flachen Rennen allen zugute kam. Im Ziel reichte es in dem topbesetzten Feld leider nicht über den 43. rang hinaus, dass ich einiges schneller war als die beiden Jahre zuvor an diesem Rennen und dass ich in den Aufstiegen immer viel Kraft aufs Pedal brachte, stimmt micht jedoch trotzdem positiv für die kommende Saison", zog die Rheintalerin Fazit.

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HC-Rennen in Heubach (D) und Argovia Vittoria-Fischer Cup in Hägglingen:
Roland Häfeli auf dem Podest als Zweiter - Katja Neuner in den Top 5 -  Enea Vetsch 28.,
und Philipp Hediger 31.

05.05.2015 - Sowohl in Heubach wie in Hägglingen waren die Bedingungen sehr schwierig und es entwickelten sich regelrechte Schlammschlachten. Senior Roland Häfeli erreichte mit dem zweiten Platz in Hägglingen erneut eine Podestplatzierung und Juniorin Katja Neuner überzeugte mit dem fünften Platz in Heubach. Enea Vetsch und Philipp Hediger belegten die Plätze 28. und 31.


Senior Roland Häfeli zu seinem Rennen: "Leider wurde es nichts mit dem "Frühlingswetter" beim Vittoria-Fischer-Cup in Hägglingen. Bereits in der Startrunde begann die Spitze der Senioren sich durch das recht grosse Feld der 30 Sekunden vorhergestarteten Funkategorie durchzusurfen. Mit Geduld, der richtigen Reifenwahl und einer den Umständen entsprechenden Linienwahl gelang dies bis Ende der zweiten von sieben Runden. Ich konnte mich zusammen mit Christian Sonderegger absetzen. In den technischen Abfahrten fuhr ich jeweils einen kleinen Vorsprung heraus, den ich bis zum letzten Aufstieg durchziehen konnte. Leider hatte die "Auf- und Überholaktion" zu Beginn des Rennens zu viel Kraft gekostet. Mit dem 2. Rang bin ich zufrieden. Konnte mich auf Topmaterial und die richtigen Reifen verlassen", so ein zufriedener Roland Häfeli zu seinem Rennen.

Juniorin Katja Neuner überzeugte erneut mit einer ausgezeichneten Leistung im deutschen Heubach und erreichte ein Superresultat. Das Rennen entwickelte sich zur richtigen Schlammschlacht, bei der sich die Österreichterin sichtlich wohl fühlte, trotz ein paar Problemen zum Beginn des Rennens. "Am Start verfing ich mich in einer anderern Fahrerin, als ich das Problem behoben hatte, ging es bereits auf die erste Runde. Ich merkte sofort, dass die Beine besser waren als letzte Woche in Haiming und startete dann eine lange Aufholjagd", so Neuner, die nach drei Runden als hervorragende Fünfte ins Ziel kam hinter der Juniorinnenweltmeisterin Nicole Koller (CH), Eve Richards (GBR), Sina Frei (CH) und der deutschen Anna Saier. "Es hat richtig Spass gemacht im Schlamm. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, nach diesem tollen Ergebnis bin ich natürlich noch mehr motiviert für die nächsten Rennen".

Der 28. Platz vom Rheintaler Enea Vetsch in den Reihen des Fischer BMC Teams war nicht gerade das, was er sich erhofft hatte, den Umständen entsprechend ging es aber in Ordnung. "Motiviert nahm ich heute ein weiteres HC-Rennen in Angriff, weiterhin ohne Punkte. Leider hatte ich bei der Auslosung des Startplatzes auch kein Glück und durfte als 86. starten. Ich probierte so gut wie möglich Plätze gutzumachen, aber auf dem langen meist schmalen Anstieg konnte ich meist nicht mein tempo fahren und musste geduldig sein. Die vielen Überholmanöver kosteten viel Kraft. Schade, dass ich durch den Startplatz nicht mein volles Potenzial abrufen konnte. Kompliment dem ganzen Team, das einen hervorragenden Job macht", gibt sich Vetsch Mut für das nächste Rennen.

Von Startplatz 20 nahm Philipp Hediger das Rennen in Angriff. Er kam am Start gut weg, fand sich dann beim ersten Aufstieg in einem Stau. "Dem ersten Fahrer verriss es die Kette. Ein Teil des Feldes sprang den ersten Kiesaufstieg hoch und so zog sich das Feld in die Länge. Ich hatte am Anfang ziemlich schwere Beine den langen Aufstieg hoch. Die Abfahrt war sehr schnell und man konnte dannach nicht gut überholen. Das hiess, dass das Rennen im Aufstieg entschieden wird und nicht in den Abfahrten. Gegen Ende des Rennens konnte ich aufdrehen und ein paar Plätze wieder gutmachen. In allen Runden gelang es mir im Aufstieg ein gutes Tempo zu fahren und somit bin ich zufrieden mit dem Rennen und freue mich nun auf Solothurn", so die Eindrücke von Philipp Hediger.

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HC-Rennen in Haiming (Aut) und BMC Racing Cup in Tesserete:
Roland Häfeli für das beste Teamergebnis besorgt.

28.04.2015 - Philipp Hediger zu seinem Rennen: "Ich fühlte mich beim Einfahren super und freute mich trotz den schlechten Wetterbedingungen riesig auf das Rennen, erwischte einen guten Start und konnte mich in der ersten Runde gut nach vorne arbeiten. Die Strecke war technisch anspruchsvoll und die nassen Verhältnisse waren nicht zu unterschätzen. In der zweiten Techzone im Wald konnte ich kurz Anschluss finden an Matthias Stirnemanns Hinterrad. Jedoch hatte ich Probleme mit der Schaltung und die Kette zog es mir vorne immer hoch. Durch den Schlamm löste sich die Kette nicht vom Kettenblatt und blieb haften. So musste ich jede Runde in die Techzone, um meine Schaltungsprobleme zu lösen. Die ersten Runden konnte ich immer wieder nach vorne fahren, jedoch nach dem fünften Mal Techzone und sonstigen Problemen - Kette vorne vom Kranz gesprungen wegen dem Schlamm - musste ich mich mit dem 23. Rang zufrieden geben. Ich bin aber zuversichtlich, dass die Form stimmt für die ersten Weltcups", so Hediger.

Für Juniorin Katja Neuner war es das erste HC-Rennen und das gleich vor ihrer "Haustür". Das Rennen war sehr stark besetzt, sogar Amerikanerinnen und Kanadierinnen waren am Start. Neuner wollte eine Top-10-Platzierung. "Als der Startschuss fiel, ging es auf vier lange und technisch sehr anspruchsvolle Runden. Die erste Runde wurde viel gelaufen, da es in den Abfahrten staute. In der zweiten Runde stürzte ich dann auch noch auf mein Knie und hatte die restlichen Runden mit Knieschmerzen zu kämpfen und verlor einige Plätze. Ich kämpfte aber weiter um mein Ziel zu erreichen und kam schliesslich als Zehnte ins Ziel. Zielsetzung erreicht, zufrieden bin ich jedoch nicht ganz mit meiner Leistung, ich möchte auf alle Fälle noch mehr erreichen. Meine Leistung ist noch ausbaufähig, aber die Saison ist ja noch jung", gibt sich die Österreicherin Mut.

27.04.2015 - Mit seinem Rennen war Senior Roland Häfeli nicht wirklich zufrieden. "Ich hatte vom Start weg Mühe, meinen Dieselmotor hochzudrehen. Auch machte ich zu viele technische Fahrfehler, die sich summierten und mir den viel zu grossen zeitlichen Rückstand einbrachten. Resultatmässig kann ich mit dem 4. Platz leben. Wichtig war es für mich, bei diesem "Querrennen" zu Punkten zu kommen, um in Solothurn aus einer guten Startposition zu starten", zog Häfeli Fazit über das Rennen im Tessin. "Nun fahre ich am nächsten Weekend den Argovia-Cup in Hägglingen, in der Hoffnung auf trockenes, warmes Frühlingswetter".
Bei den Amateuren/Masters konnte sich Raphael Koch gegenüber dem Rennen in Schaan steigern. Belegte er im Liechtenstein noch den 29. Rang, klassierte er sich nun als 16.
Technische Probleme, bedingt durch den Schlamm, verhinderten eine bessere Klassierung von Philipp Hediger, der 23. im Elitefeld wurde. Er lag zwischenzeitlich in den Top 15 als Zwölfter, als die Probleme begannen. 

Unterschied HC-Rennen in Haiming (Aut) und BMC Racing Cup in Tesserete 

27.04.2015 - Unterschiedlicher hätten die Verhältnisse nicht sein können bei den beiden Rennen am Wochenende: Währenddem es im Tessin praktisch das ganze Wochenende regnete und sich die Strecke als sehr schlammig entpuppte, war es in Haiming trocken und staubig, wie die nachstehenden Bilder zeigen.

     Haiming:                                                                    Tesserete:

       

 

       

 

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BMC Racing Cup in Lugano/Tesserete und HC-Rennen in Haiming (Aut)

22.04.2015 - Am Wochenende findet in Tesserete die zweite Runde des BMC Racing Cups statt. Das Tessin wird als Sonnenstube genannt, aber das wird Samstag/Sonntag laut den Wetterprognosen leider nicht der Fall sein......

Dennoch ist erneut ein starkes Feld am Start, angeführt von den Weltnummern 1, Jolanda Neff und Julien Absalon. Am Samstag bei den Funkategorien ist Roland Häfeli erneut ein Podestkandidat, sofern er sich von seinem Sturz in Schaan erholt hat. Im letzten Jahr wurde er Dritter. Am Sonntag möchten Philipp Hediger und Raphael Koch ihre Ränge von Schaan verbessern und in den Bereich der Top 20 vorstossen. Die Rennen beginnen am Samstag ab 10.30 Uhr und am Sonntag ab 9.30 Uhr.

Juniorin Katja Neuner bestreitet das Heimrennen in Haiming, das als HC-Rennen ausgeschrieben ist und sie möchte ihre derzeit gute Form am Ötztaler Mountainbikefestival erneut unter Beweis stellen. Auch der Rheintaler Enea Vetsch wird in Haiming an den Start gehen und versuchen ein gutes Resultat einzufahren.

 

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Katja Neuner: Vierter Platz in Nals

20.04.2015 - Erneut ein starkes Rennen zeigte die Juniorin Katja Neuner in Nals, das bei sehr warmem Wetter und Sonnenschein und in einer Superstimmung stattfand. Der Österreicherin gelang in einem stark besetzten Feld der Start ausgezeichnet und sie konnte sich gleich mit vier weiteren Konkurrentinnen absetzen. "Die Strecke war technisch sehr anspruchsvoll und die Anstiege waren sehr lang und steil. Im ersten Anstieg fühlte ich mich ziemlich gut, doch leider verlor ich dann in der Abfahrt den Anschluss an die ersten drei", resümierte Neuner. "Sie verlor den Anschluss weil sie in der Abfahrt auf die Elite Frauen aufgefahren sind und sie überholen musste. Die Abfahrt gestaltete sich als sehr technisch", so Teamchef Beni Ruf. Die restlichen Runden fuhr sie alleine in ihrem Rhytmus zu Ende und kam schliesslich als Vierte ins Ziel mit einem Rückstand von 3:39 Minuten auf die italienische Siegerin Martina Berta. Zweite wurde Greta Seiwald (Italien) und Dritte die Schwedin Ida Jansson. Auf das Podest fehlten Neuner 1:59 Minuten. "Mit meinem Rennen bin ich sehr zufrieden und freue mich schon auf das nächste Rennen in Österreich". Das findet am nächsten Sonntag in Haiming statt im Rahmen des Ötztaler Mountainbikefestivals.

 

                                           

   

  

     

 

 

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Philipp Hediger: Mit Platz 27 nicht so zufrieden - Nahe an wertvollen UCI-Punkten

14.04.2015 - Obwohl ihm die Strecke in Schaan nicht so gut liegt, freute sich Philipp Hediger enorm auf das Rennen: "Ich konnte mit Nummer 23 ins Rennen steigen, am Anfang gut mithalten und wir fuhren ein gutes Tempo. 9 grosse Runden waren zu absolvieren, das hiess rund 1400 Höhenmeter auf der wirklich nicht langen (4 Kilometer), aber schnellen Strecke. In der Mitte des Rennens hatte ich jedoch Probleme mit der Atmung und verlor ein paar Plätze und Zeit. Am Schluss konnte ich wieder zulegen und ein gutes Tempo fahren, dennoch bin ich nicht ganz zufrieden mit dem Rennen, da ich den wertvollen UCI-Punkten im Rennen mal ganz nahe war", so Hediger. Die ersten 15 bekommen die UCI-Punkte, nach der ersten Runde lag er auf Position 18 mit einem Rückstand von elf Sekunden, nach zwei Runden auf Rang 20 mit einem Rückstand von 12 Sekunden und mit Fortdauer des Rennens, durch die Atmungsprobleme, wuchs der Rückstand auf den 15. Rang an. Am Schluss waren es 2:36 Minuten, Rang 27 und der Aargauer war Siebtbester der Kategorie U23. "Nun gilt es sich gut vorzubereiten auf das Rennen in Tesserete".

 

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Roland Häfeli: Trotz Sturz und lädiertem Knie auf dem Podest

14.04.2015 - Mit dem 3. Rang zum Saisonauftakt konnte Roland Häfeli sein gesetztes Ziel erreichen und war somit zufrieden. "Um dem Startgedränge der zum Saisonauftakt meist übermotivierten Fahrer zu entfliehen, setzte ich mich im ersten teil an die Spitze. Vor der Einfahrt in den Singletrail musste ich die Spitzenposition abgeben, konnte aber das Feld durch meine Tempoverschärfung schon recht in die Länge ziehen. Der in der Abfahrt der ersten Runde gefestigte dritte Rang, setzte ich durch einen Konzentrationsfehler mit anschliessendem Sturz in der vierten Runde unnötig auf Spiel. Mit "schrägem" Lenker, verbogener Schalteinheit und einem zu verdauenden Schlag aufs Knie, setzte ich das Rennen fort und verteidigte den Podestplatz bis ins Ziel.  Nun gilt es mein geschwollenes Knie wieder in den Griff zu kriegen, um dann in Tesserete wieder angreifen zu können", das das Fazit von Roland Häfeli zu seinem Rennen. Im Tessin wurde er im letzten Jahr Dritter.

 

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Zweiter Podestplatz für das Fischer-BMC Team in Schaan:
Juniorin Katja Neuner überzeugt mit Platz drei

12.04.2015 - Die in ihrem ersten Juniorenjahr stehende Katja Neuner konnte in Schaan überzeugen: Vor einer grossen Zuschauerkulisse lag sie von Anfang an bei den Juniorinnen auf Platz drei, hinter Weltmeisterin Nicole Koller und Sina Frei. Im Hauptrennen der Männer klassierten sich Philipp Hediger und Enea Vetsch gleich hintereinander und zwar auf den Plätzen 27. und 28. Bei den Amateuren/Masters klassierte sich Raphael Koch als 29.
                                          

 

 

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Roland Häfeli in Schaan beim BMC Racing Cup Saisonauftakt auf dem Podest -
Dritter Platz

11.04.2015 - Ziel erreicht für den "unverwüstlichen" ehemaligen Masters-Schweizer Meister Roland Häfeli im Ländle: Bei guten äusseren Bedingungen lag der Aargauer während der ganzen Renndauer über die fünf Runden bei den Fun Senioren auf dem dritten Platz, hinter dem souveränen Rheintaler Sieger Remo Thür und "Geburtstagskind" Christian Sonderegger, der am Samstag 45-jährig wurde.  Die ideale Moralspritze für die restlichen Teammitglieder am Sonntag. Vor allem über Neuzugang der Österreicherin Katja Neuner ist man gespannt, die in der letzten Saison die BMC-Gesamtwertung in der Kategorie U17 Hard gewann und dazu die Rennen in Buchs, Tesserete, Lenzerheide und Muttenz.

 

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Frohe Ostern wünscht das ganze Team –
BMC Racing Cup startet am nächsten Wochenende in Schaan

 

05.04.2015 - Am nächsten Samstag beginnt im liechtensteinischen Schaan der BMC Racing Cup. "Team Oldie" Roland Häfeli geht motiviert und voller Tatendrang in seine ca. 150igste Saison. Er freut sich auf spannende und faire Kämpfe mit seinen Konkurrenten. Für die jungen Teamfahrer möchte er, und er ist es auch, ein Vorbild sein und zeigen, dass mit Fleiss, Gesundheit und effizientem Training viel erreicht werden kann. Ein Podestplatz auf der anspruchsvollen und mit einem spektakulären Zielsprung versehenen Rundstrecke, wäre eine Moralspritze für Katja Neuner, Alexandra Clement, Philipp Hediger, Enea Vetsch, Ulisse Fieschi und Raphael Koch. Das Rennen von Roland Häfeli beginnt am Samstag um 16.00 Uhr, die Lizenzfahrer starten am Sonntag, die Amateure/Masters und Junioren um 9.30 Uhr, Elite Frauen und Juniorinnen um 12.00 Uhr und die Elite/U23 um 14.00 Uhr. Ein Spektakel ist garantiert, das ganze Fischer-BMC Team freut sich auf die Unterstützung seiner „Fans“ und Supporter im „Ländle“.

 

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Toller Saisonstart für Katja Neuner - ausgezeichnete Zweite
in Langenlois

 

31.03.2015 - Für die Österreicherin Katja Neuner begann die Saison in Langenlois und für sie war einfach alles neu. Neues Team, neues Bike und neue Altersklasse (Junioren). "Aber es war alles spitze! Das neue Material funktionierte top und da ich zum ersten Mal für das neue Team an den Start gehen durfte, war ich natürlich umso mehr motiviert. Um 10 Uhr fiel der erlösende Startschuss und ich konnte mich schon in der Startrunde mit einer Tschechin und Polin vom restlichen Starterfeld absetzen. Dannach ging es auf die erste Runde und die Tschechin gab das Tempo vor. Ich versuchte mit ihr mitzuhalten und schliesslich konnten wir uns auch mit einem Abstand von mehr als zwei Minuten von der Polin absetzen", so Neuner, die in der Folge die nächsten Runden gemeinsam an der Spitze verbrachten und auch einige Elitefahrerinnen einholten. "Da es für mich das erste Juniorenrennen war und ich eine der Jüngsten bin und die Strecken schon deutlich länger sind, habe ich beschlossen, die letzte Runde mein eigenes Tempo zu fahren und kam dann mit einer Minute Rückstand hinter der starken Tschechin, die ein Jahr älter ist als ich ins Ziel. Auf die zweite Österreicherin hatte ich einen Vorsprung von über drei Minuten. Im Grossen und Ganzen bin ich mit meinem ersten Juniorenrennen zufrieden und weiss für die kommenden Rennen, dass ich das hohe Tempo auch in der letzten Runde noch mithalten kann".

 

 

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Saisoneröffnungsrennen in Rivera am Monte Tamaro -
Philipp Hediger und Enea Vetsch in den Top 20

 

31.03.2015 - Motiviert, jedoch auch mit einer grossen Verunsicherung, machte sich der zweite Neuling im Team, Enea Vetsch, auf den Weg zum Eröffnungsrennen nach Rivera. "Aufgrund des schlechten Vorjahres hatte ich das Privileg, das Rennen aus der letzten Startreihe in Angriff zu nehmen. Dies sollte mich jedoch nicht daran hindern, mein eigenes Rennen zu fahren und möglichst weit nach vorne zu kommen. Nach einem hektischen Start versuchte ich geduldig Fahrer für Fahrer zu überholen. Die Beine drehten gut, jedoch konnte ich in den technischen Passagen noch nicht wirklich flüssig fahren. Am Schluss reichte es mit Platz 19 gerade für die Top 20. Ich freue mich auf das nächste Rennen in Schaan", so Vetsch. Für ihn ist es wohl fast ein Heimrennen, kommt er doch aus dem Rheintal. Philipp Hediger reihte sich drei Ränge weiter vorne ein und beendete das von Nino Schurter gewonnene Rennen auf Platz 16.

 

 

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Philipp Hediger am Mehretappenrennen Sunshine Cup in Zypern - 32. Schlussrang

 

02.03.2015 - Mit dem 30. Rang in der Schlussetappe, stiess Philipp in der Gesamtwertung noch auf den 32. Schlussrang vor. Die letzte Etappe war ein CC-Rennen, auf das er sich riesig freute. "Die Strecke war sehr technisch und schnell. Ich konnte heute im vorderen Drittel starten, weil ich in der Overallwertung vorne dabei war. In der Startschlaufe konnte ich mich rangmässig kaum verbessern. Es war sehr eng und ein Riesenkampf um jeden Platz", so Philipp, der nach der Startschlaufe noch fünf grosse Runden zu absolvieren hatte. "Es war sehr intensiv und ich fand kaum Zeit mich zu verpflegen. Nach jeder Kurve ein Beschleunigungsakt und ich kämpfte um jede Sekunde. Am Schluss reichte es für Rang 30 und in der Gesamtwertung wurde ich 32., dadurch konnte ich wichtige UCI-Punkte holen für die kommende Saison. Ich hatte heute alles gegeben und bin auch mit dem heutigen Tag zufrieden. Meine Beine sind leer und schwer wie Steine. Ich hoffe, ich kann mich in den nächsten Tagen gut erholen.

 

01.03.2015 - Bei der dritten Etappe erreichte Philipp den guten 31. Rang und stiess in der Gesamtwertung

auf Platz 34. vor. Die Eindrücke von Philipp: "An diesem sonnigen Samstag, stand die dritte Etappe auf dem Programm. Ich hatte gut geschlafen und fühlte mich fit, trotz gestriger Etappe. Der Start war heute in Lythrodontas, ein Dorf vor Machairas, wo morgen der Cross Country Kurs ist. Der Start führte wie gestern auf einer Teerstrasse weg und es war wie gestern ein rollender Start. Das heisst, dass ein Auto vorne weg fährt und das Rennen während dem Fahren eröffnet und freigibt. Das Rennen führte zuerst über einen kleinen Hügel und ging dannach an einem Stück aufwärts auf ca. 1200 Meter über Meer. Es gab auf der Strecke drei Feedzonen, wo man Verpflegung entgegen nehmen darf. In der ersten Zone war das Feld noch beisammen. Ich konnte im langen, steilen Aufstieg in einem hohen Rhytmus hochfahren und erreichte nach dem anspruchsvollen Trail im vorderen Drittel des Feldes den höchsten Punkt der heutigen Etappe. Die schnelle Abfahrt war lang und hat viele spitzige Steine. Es gelang mir eine gute Abfahrt und ich überholte noch einige Fahrer. Es ging wellig zurück ins Ziel nach Lythrodontas, wo wir gestartet waren. Es hatte noch ein paar knackige Aufstiege, die nochmals alles von mir abverlangten und ich kam als 31ter. ins Ziel. Ich bin zufrieden mit meiner heutigen Leistung und werde morgen noch einmal alles geben. Ich hoffe, dass ich mich heute nochmals gut erholen kann, da die heutige Etappe sehr hart war".

 

28.02.2015 - Ausgezeichnet schlägt sich Philipp in Zypern. Nach zwei Etappen belegt er in der Gesamtwertung den 38. Rang unter 92 klassierten Fahrern in einem absoluten Topfeld. Sein Rückstand auf Leader Florian Vogel beträgt 10:44 Minuten und er ist nach Fabian Giger und Marcel Guerrini der viertbeste Schweizer. Den gleichen Rang fuhr er gestern ein mit einem Rückstand von 9:03 Minuten auf Sieger Grant Ferguson (GBR).

Die Eindrücke von Philipp: "Heute hatte ich ein engeres Programm als sonst. Der Start war schon um 11 Uhr und ich war heute sehr angespannt. Ich kannte die Strecke, weil ich sie schon abgefahren war. Am Start war es sehr speziell. Ich konnte als 50ter starten, da ich im ersten Rennen die 50te Zeit hatte. Wir starteten in Lefkara in der Mitte vom Dorf. Die Strecke führte dannach über eine asphaltierte Strasse, wo der Kampf um die Positionen anfing. Ein Polizeiauto bahnte uns vor dem Feld den Weg frei und ich konnte ohne grosse Probleme mit dem Feld mithalten. Vor der ersten Abfahrt gab es noch einen kleinen Sprint und ich konnte mit einer relativ guten Position das Rennen in Angriff nehmen. Der erste Aufstieg war der längste des ganzen Rennens. Er war am Anfang ziemlich steil und flachte gegen Ende hin ab. Ich konnte mit meinem Tempo mit einer Gruppe von unten bis oben durchfahren. Am Schluss konnte ich mich leicht absetzen und fuhr als Erster in die lange Abfahrt. Jedoch brachte es nicht viel, weil ich schnell auf eine andere Gruppe auffuhr. Es hatte zum Glück einen kurzen Aufstieg im Trail, welcher mir ermöglich hat, sie zu überholen. Ich konnte dannach wieder mit meinem Tempo und ohne grosses Risiko auf die nächste Gruppe auffahren. Dannach hatte ich keine Möglichkeit mehr zu überholen und fuhr hinter Jaroslav Kulhavy den Rest des Trails runter. Es ging dannach auf einer Kiesstrasse hoch und runter, an Stauseen vorbei und ich konnte mich ohne grosse Anstrengung mit einer guten Gruppe nach vorne arbeiten. Dannach kam der steile Schlussaufstieg, welcher nicht zu unterschätzen war. Ich gab noch einmal alles und konnte oben auf den letzten paar Metern noch zwei Fahrer überholen und beendete das Rennen als 38ter. Ich hoffe, dass ich morgen wieder ein gutes Rennen zeigen und fahren kann und freue mich jetzt schon auf die Strecke von morgen".

 

27.02.2015 - Die Wintertrainings sind vorbei, es stehen die ersten Vorbereitungsrennen an für die neue Saison und an einem dieser Vorbereitungsrennen befindet sich derzeit Philipp Hediger und zwar auf Zypern beim Mehretappenrennen Sunshine Cup. Begleitet wird er von Beni Ruf und Roberto Negro. Das Rennen wird von sehr vielen Spitzenfahrern bestritten und es gibt wichtige UCI-Punkte zu gewinnen. Beim Prolog einem Einzelzeitfahren gestern Donnerstag war Philipp gut gestartet und fand schnell einen schönen Rhythmus. Im letzten langen Anstieg hatte er dann leider schwere Beine und musste leicht büssen für das hohe Anfangstempo . Am Schluss belegte er Platz 50, gewonnen wurde das Zeitfahren von Florian Vogel. Heute Freitag steht ein langes Point zu Pint Rennen über 50 Kilometer auf dem Programm. 

 

 
 
 

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